„Noch nie so ein tolles Spiel gesehen“

VG Hankensb.-Kneseb. – Wolfenbütteler VC III  3:1 (20:25, 27:25, 25:19, 25:14)

VG Hankensb.-Kneseb. – VSG Vallstedt/Vechelde II  0:3

Auch wenn am Doppelspieltag in eigener Halle nur ein Sieg dabei heraussprang, war Spielertrainerin Britta Puls „super zufrieden“ mit dem Auftritt ihres Teams.

Gegen den bisherigen Tabellenzweiten Wolfenbütteler VC III spielte sich die VGHK nach kleinen Startproblemen in einen wahren Rausch und schlug den direkten Konkurrenten mit 3:1 (20:25, 27:25, 25:19, 25:14). Für Puls einfach nur eine überwältigende Leistung: „Ich habe noch nie so ein gutes Spiel von unserer Mannschaft gesehen.“ Entscheidend dafür war der Gewinn des engen zweiten Satzes und das Debüt von Hanna Grabengießer auf der Libera-Position. Weil Franziska Sülz fehlte, beorderte die Trainerin kurzerhand Außenangreiferin Grabengießer auf die Abwehr-Position. „Das war die beste Entscheidung für das Spiel. Sie hat super gespielt“, lobte Puls ihre Teamkameradin.

Der Knackpunkt war aber zweifellos der zweite Satz. Es stand ständig Spitz auf Knopf, mit sehr guten Aufschlägen entschieden die VG-Damen den Durchgang erst in der Verlängerung für sich. Die Spielertrainerin meinte: „Dadurch sind wir unheimlich stark geworden. Hätten wir den Satz nicht gewonnen, wäre es wohl andersherum ausgegangen.“ So aber war kein Kraut mehr gewachsen gegen die nun wie aus einem Guss spielenden Gastgeberinnen. Wolfenbüttel brachte den Ball zwar immer wieder zurück, die VG konnte sich aber auf ihren Mittelblock verlassen und brachte das „geile Spiel“ schließlich souverän über die Ziellinie.

Auch im zweiten Spiel des Tages gegen Tabellenführer VSG Grün-Weiß Vallstedt/MTV Vechelde II zeigten die Hankensbüttel-Knesebeckerinnen ein großes Kämpferherz, das am Ende aber noch nicht einmal mit einem Punkt belohnt wurde. Entscheidend dabei war wohl auch die psychische und physische Erschöpfung, die immer wieder zu Fehlern führten. Besonders der eigene Aufschlag wurde dabei zur Achillesferse. „Wir hatten nur zwei Spielerinnen, die ihre Aufschläge durchgebracht haben“, erklärte Puls.

Trotzdem hätte es fast noch zu einem Punkt gereicht. Im vierten Durchgang vergab die VG zwei Satzbälle zum 2:2-Ausgleich. Insgesamt habe ihr Team aber auch den Spitzenreiter „ins Rotieren“ gebracht. Am Ende entschied die Vielzahl an Fehlern die Partie zugunsten der VSG.

Quelle: az-online.de

Puls selbstkritisch nach 1:3-Niederlage

MTV Braunschweig III - VG Hankensb.-Kneseb.  3:1 (25:22, 23:25, 25:16, 25:10)

Schon in der Vorsaison verspielte die VGHK in Braunschweig den sicher geglaubten Aufstieg. In dieser Spielzeit setzt sich das Bild fort. „Die Halle ist kein gutes Omen für uns“, stöhnte Spielertrainerin Britta Puls. Die niedrige Hallendecke kostete den Volleyballerinnen aus Hankensbüttel und Knesebeck einige Punkte. Die Annahmen gerieten regelmäßig zu hoch. Doch als Entschuldigung kann das nicht dienen.

Im ersten Satz führte das Puls-Team noch mit 19:17. Dann aber häuften sich die Fehler. „Der Gegner musste nicht viel machen“, ärgerte sich die Trainerin. Im zweiten Durchgang fingen sich die Gäste. „Wir haben gute, raffinierte Angriffe aufgebaut.“ Doch eine Aufschlagserie der Gastgeberinnen verhinderte den ersten Satzgewinn.

Puls griff zu rabiaten Mitteln. „Im dritten Satz habe ich Tabula Rasa gemacht“, erklärte sie. Drei Spielerinnen wurden ausgetauscht – und es fruchtete. Mit 25:16 ging der Durchgang an die Gäste. Es sollte sich aber als Strohfeuer entpuppen.

Puls suchte die Schuld bei sich. „Es war mein Fehler. Ich habe zu viel rumrotiert.“ Schnell lagen sie im vierten Satz mit 2:8 hinten. Die Braunschweiger Löwen brüllten sich quasi zum Sieg. „Die waren richtig aufgeputscht und wir plötzlich ganz leise.“ Es gab keine Gegenwehr mehr. „Ein 10:25 ist schon eine Schmach“, so Puls.

Quelle: az-online.de

 

3:0, 3:0 – Makellose Heimmacht

VG Hankensb.-Kneseb. – SV Meinersen/Ahnsen/Päse  3:0 (25:21, 25:9, 25:16)

VG Hankensb.-Kneseb. – VSG Vallstedt/Vechelde  3:0 (25:17, 25:14, 25:13)

Gegen die SV Meinersen/Ahnsen/Päse setzte sich das Team von Spielertrainerin Britta Puls mit 25:21, 25:9 und 25:16 durch. Gegen die VSG Vallstedt/Vechelde war es ebenso souverän. Nach 25:17, 25:14 und 25:13 konnte sich die VGHK über einen perfekten Spieltag freuen.

Das Duell gegen Meinersen wurde zuvor „als die schwerere Aufgabe des Tages eingeschätzt“, zeigte sich Teamsprecherin Stefanie Krebiel verwundert darüber, „dass es uns der Gegner dann doch so leicht gemacht hat.“ Noch im ersten Satz war das Spiel relativ ausgeglichen. Meinersen hatte jedoch recht schnell den Zauber verloren und die Hausherrinen konnten ihr Spiel gut aufbauen und umsetzen. In den Sätzen zwei und drei hatten die jungen Kontrahentinnen nicht mehr viel entgegenzusetzen. Die Motivation war aufgrund des souveränen Auftritts der VGHK schnell verflogen.

Mit dem Rückenwind des überzeugenden ersten Spiels des Tages ging es hochmotiviert in die nächste Partie. Wohlwissend, dass es nicht so einfach werden würde wie gegen Meinersen. Und so war der Gegner auch anfangs gut im Spiel und konnte die hiesigen Volleyball-Damen auch unter Druck setzen. „Allerdings haben wir der gegnerischen Mannschaft mit unseren starken Aufgabenserien, vielen tollen Rettungsaktionen und druckvoll platzierten Angriffen keine Chance gelassen“, frohlockte Krebiel, die zugeben musste, dass die Gegenwehr der VSG „letztlich erschreckend schwach“ gewesen sei.

Das sollte die Freude über das Sechs-Punkte-Wochende allerdings nicht trüben. Die Sprecherin war glücklich: „Wir haben endlich mal wieder eine tolle Mannschaftsleistung abgerufen und gezeigt, wie gut wir wirklich spielen können.“ Besonders schön sei gewesen, „dass die Hütte mal wieder voll war und uns die Zuschauer einfach grandios unterstützt haben.“

Quelle: az-online.de

Krimi und Kuriosum: Aufstieg noch nicht ganz verbrieft

 

VG Hankensb.-Kneseb. – MTV Gifhorn II  3:0 (14:25, 25:27, 25:14, 25:15, 15:12)

VG Hankensb.-Kneseb. – USC Braunschweig IV  3:0 (25:18, 25:17, 25:19)

 

Die Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck tüteten den Aufstieg in die Volleyball-Landesliga dank des dramatisch-kurios verlaufenden Fünf-Punkte-Wochenendes beim Heimfinale am Sonnabend rein sportlich zwar nahezu ein. Doch eine Post-Posse könnte sich unter Umständen noch als Stolperfalle erweisen.

Der VG ist nämlich beim Heimspieltag zuvor ein Lapsus unterlaufen: Die Spielberichtsbögen wurden zwar eingetütet, aber nicht losgeschickt. Das könnte/dürfte eine Strafe nach sich ziehen. Wie diese ausfällt, darüber steht Spielertrainerin Britta Puls mit der Staffelleitung im Austausch. Ein Punktverlust wäre selbstredend bitter.

Diesen handelte sich der Bezirksliga-Spitzenreiter auch im ersten Match gegen den MTV Gifhorn II ein. Wobei die Hankensbüttel-Knesebeckerinnen in der packenden Partie gerade noch die Kurve kratzten und einen 3:2-Sieg (14:25, 25:27, 25:14, 25:15, 15:12) retteten.

Offenbar ereilte den Favoriten, den möglichen Aufstieg vor Augen, die Angst vor der eigenen Courage. Puls: „Wir waren mit den Gedanken überall, aber nicht auf dem Spielfeld und hatten unheimliche Angst zu versagen.“ Ein Hemmschuh im ersten Satz, in dem sich die Gastgeberinnen serienweise Fehler leisteten. Die VG fing sich, handelte sich aber einen weiteren hauchdünnen Satzverlust ein. Beim Stand von 24:23 verschlug Puls selbst eine Angabe.

0:2 – der Primus mit dem Rücken zur Wand. Doch er hatte auch eine Wand hinter sich. Die pickepackevolle Tribüne peitschte die VG zur Wende. Ebenfalls ausschlag- respektive aufschlaggebend: Catharina Engelke. Ihre „Granaten“ (Puls) brachten die Lockerheit zurück. Plötzlich grübelte Gifhorn. Einmal in Fahrt, ließ sich Hankensbüttel-Knesebeck den Zusatz-Zähler im Match-Tiebreak nicht mehr nehmen. Wobei: Beim Stand von 13:12 hätte Puls „am ganzen Körper gezittert“. Was würde wohl passieren!? Verrückt: Karin Janke missglückte ihr Aufschlag eigentlich, doch die Kugel tropfte direkt hinter dem Netz runter. Der Durchbruch.

Unverhofft leicht ging dem Aufstiegsaspiranten dann das Spiel gegen den Verfolger USC Braunschweig IV von der Hand. Beim 3:0 (25:18, 25:17, 25:19) hätte ihr nunmehr eingespieltes Team die zusammengewürfelte Studenten-Riege immer wieder mit Aktionen geärgert und so Fehler provoziert, erklärte Puls. Im Grunde kam keine Spannung auf. Außer im Netz... Ausgerechnet beim letzten Punkt des Spiels riss die Maschen-Mauer! Puls grinste: „Das war das Spektakulärste am ganzen Spiel. Ich will nicht wissen, was gewesen wäre, wenn das vorher passiert wäre...“ So hatte zumindest dieser Erfolg Brief und Siegel...

VG: Janke, Kulinna, Krebiel, Löwenberger, Puls, Schiewe, Sonnenberg, Sülz, Engelke, Grabengießer.

Quelle: az-online.de

 

Hinter Halle-luja steht ein ?

 

VG Hankensb.-Kneseb. – TuS Müden- Dieckhorst  3:0 (29:27, 25:21, 25:21)

Durch den souverän wirkenden, phasenweise aber holprigen 3:0-Sieg beim Schlusslicht TuS Müden-Dieckhorst baute der Bezirksligist am Sonnabend seine Tabellenführung aus. Sportlich steht der Rückkehr in die Landesliga nichts im Weg – womöglich aber bautechnisch.

 

...denn eine Etage höher sind auch die Auflagen höher. „Wir wissen nicht, ob unsere Halle in Knesebeck Landesliga-geeignet ist“, stellten Puls und Co. jüngst mitten in die ausgebrochene Aufstiegs-Euphorie hinein leicht ernüchternd fest. Größe, Länge, Breite: Von diesen Rahmenbedingungen macht der NVV die Lizenz abhängig. Als die VG schon einmal in der Landesliga spielte, trug sie ihre Partien bekanntlich noch in der Gymnasium-Halle in Hankensbüttel aus. Die ist baufällig. Falls alle Stricke reißen würden, müsste das Team tatsächlich auf Hallensuche gehen, merkte Puls an. „Das wird noch spannend...“

Ein gutes Stichwort. Spannender als erhofft verlief auch der Vergleich mit dem Tabellenletzten aus Müden. Speziell im ersten Satz (29:27). Vorab hatte VG-Verfolger VfL Uetze beim knappen 3:2-Erfolg bereits einen Punkt liegen gelassen. Gut für Hankensbüttel-Knesebeck, aber auch „schon merkwürdig“, so Puls. Als Schiedsgericht hatte sie beim ersten Match bereits die falsche Höhe des Netzes moniert – und stieß beim Gastgeber auf taube Ohren. Als der Primus dann selbst ran musste, erneuerte Puls die Kritik. Wieder rührte sich Müden nicht. „Ich bin beinahe geplatzt.“ Die Unruhe übertrug sich auf die Mannschaft, zumal durch dieDiskussion keine Zeit zum Einspielen blieb.

„Die Vor-Phase war unheimlich belastend – so haben wir auch gespielt“, registrierte Puls. Fehler über Fehler beim Spitzenreiter. Bis zum 23:24 lief der Favorit hinterher, schob die Anspannung aber beiseite und kippte den Durchgang noch.

Das gab Sicherheit. Offenbar zu viel sogar. Nach schneller 9:1-Führung im zweiten Durchgang mit viel mehr VG-Power („Da haben wir gezeigt, dass wir die Nr. 1 sind“) schlich sich Lethargie ein, weil von Müden kaum noch Bälle zurückkamen. Puls hartes Urteil: „Ein grässliches Spiel.“ Doch durch das doppelte 25:21 tütete die VG den Pflichtsieg ein.

VG: Janke, Kulinna, Krebiel, Löwenberger, Puls, Schiewe, Schmerschneider, Sonnenberg, Sülz.

Quelle: az-online.de

 

3:0! 3:0! Spitzenreiter!

 

VG Hankensb.-Kneseb. – VfL Uetze  3:0 (25:21, 25:21, 25:19)

VG Hankensb.-Kneseb. –TSV Barmke  3:0 (25:19, 25:23, 25:15)

 

Am vergangenen Spieltag bezwang die VG vor heimischer Kulisse den bis dato aktuellen Spitzenreiter VfL Uetze mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:19). In der zweiten Begegnung gab man sich auch keine Blöße und besiegte den TSV Barmke ebenfalls mit 3:0 (25:19, 25:23, 25:15).

 

„Wir sind hochmotiviert und voller Vorfreude in dieses Spiel gestartet. In diesem Spiel haben wir wirklich alles gegeben und alles gezeigt“, jubelte SG-Spielerin Stefanie Krebiel nach dem perfekten Heimspieltag. Fundament des Erfolgs war der gut funktionierende Angriff und „super Aufschlagserien.“ Hervorzuheben war nach der Meinung von Krebiel Hanna Grabengießer, die „wahnsinnig hart und platziert angegriffen und super Aufschläge gesetzt hat.“

Dass es so gut lief, war im Lager der VG nicht erwartet worden. „Wir waren selber ein klitzekleines bisschen überrascht, dass wir gegen den Tabellenführer in nur drei Sätzen gewonnen haben und unser Sieg nie wirklich in Gefahr war.“

Wie zu erwarten, waren die Anspannung und Konzentration im zweiten Spiel gegen den vermeintlich schwächeren Gegner nicht mehr ganz so hoch. „Alles außer einem Sieg war aber dennoch nicht akzeptabel für uns. Immerhin wollten wir die Tabellenführung übernehmen“, berichtete Krebiel. Es war kein einfaches Spiel und die Fehler häuften sich. Krebiel: „Barmke hat viele Bälle gerettet, einige Bälle kamen unsauber zurück und viele kurz in unser Feld. Das war eine komplette Umstellung für uns.“ Dennoch hat sich die VG immer wieder zurück ins Spiel gekämpft und sich aus den kleinen Schwächephasen ziehen können. Im letzten Satz war dann der Wille der Gegner gebrochen. „Wir sind überglücklich mit unserem Heimspieltag. Wir haben endlich die Früchte geerntet für unsere lange gemeinsame Spielzeit und sind nun Spitzenreiter“, freute sich Krebiel voller Stolz. Einziger Wermutstropfen im VG-Freudentaumel: Britta Puls knickte im ersten Spiel um und musste daraufhin verletzt passen. „Wir hoffen, dass sie bald wieder fit ist.“

Aufstellung: Grabengießer, Engelke, Krebiel, Kulinna, Löwenberger, Puls Schiewe, Schmerschneider, Sonnenberg, Sülz.

Quelle: az-online.de

 

 

VG auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze

 

VG Hankensb.-Kneseb. –VSG Vallstedt/ Vechelde

3:2 (26:24, 19:25, 16:25, 25:23, 15:23)

Zweieinhalb Stunden schmetterten, pritschten und blockten die VG-Damen unermüdlich – und das mit gerade mal sechs Spielerinnen. Insbesondere auf der Steller-Position herrschte ein akuter Mangel. „Es sind kurzfristig noch zwei Spielerinnen krank geworden. Wir mussten alles umstellen“, erklärte Spielertrainerin Britta Puls. Die etatmäßige Stellerin Stefanie Krebiel fuhr zwar mit nach Vechelde, konnte aufgrund ihrer Erkrankung aber nicht ins Spiel eingreifen. Sie fungierte dafür als Coach. „Steffi hat uns viele wertvolle Tipps von der Bank gegeben. Super, dass sie dabei war, obwohl es ihr nicht so gut ging“, betonte Puls.

Die Gäste ließen sich weder von der Unterbesetzung noch von einem undichten Hallendach beirren und hielten den direkten Konkurrenten in Schach. Im zweiten Satz regnete es durch die Decke und das Spiel musste unterbrochen werden. Die Spielertrainerin: „Wir mussten alles abbauen und auf ein anderes Feld gehen. Nach den 20 Minuten Pause waren wir erstmal komplett raus.“ So verloren die Damen aus Hankensbüttel und Knesebeck die Durchgänge zwei und drei. Im dritten Satz spielte dabei auch eine erneute Umstellung eine Rolle. „Wir haben auf sehr ungewohnten Positionen gespielt. Das hat man das ganze Spiel über gemerkt. Im dritten Satz habe ich nochmal was ganz anderes ausprobiert. Aber das war eher ein Desaster“, so Puls mit einem Augenzwinkern.

Also zurück zur Ausgangstaktik. Damit zogen sich die VG-Damen selbst aus dem zwischenzeitlichen Loch. Der vierte Durchgang war hochklassig, mit vielen langen Ballwechseln. „Zwischendurch lagern die Spielerinnen auf dem Boden, weil sie völlig kaputt waren“, merkte Puls an. Hankensbüttel-Knesebeck blieb am Ball und schaffte es in den Entscheidungssatz. Auch hier ging es sehr eng zu. Mit dem besseren Ende für die VG. Die Spielertrainerin war begeistert: „Wir haben das Spiel gewonnen. Ich bin total stolz! Die Mannschaft ist klasse zusammengewachsen. Wir haben mittlerweile gemerkt: Wir sind richtig stark!“ Da Tabellenführer VfL Uetze beide Spiele des Wochenendes verlor, haben Puls und Co. im kommenden Heimspiel nun sogar die Möglichkeit, Platz eins zu übernehmen. Dann geht es unter anderem gegen den derzeitigen Spitzenreiter.

VG Hankensbüttel-Knesebeck: Grabengießer, Janke, Engelke, Puls, Schiewe, Sonnenberg, (Krebiel).

Quelle: az-online.de

Erst Irrläufer, dann Verwirrtaktik: VG jubelt

 

VG Hankensb.-Kneseb. –USC Braunschweig

3:1 (25:22;24:26;25:22;25:14)

Irgendwie sinnbildlich für das letzte Spiel des Jahres. Bei den Hankensbüttel-Knesebeckerinnen lief es im Verfolgerduell erst in der späteren Phase der Auswärtspartie wie aus einem Guss... Den Einstieg bezeichnete Spielertrainerin Britta Puls kurzum als „furchtbar“. Fehler an Fehler reihte sich aneinander im Spiel der Gäste. Starr, steif – keine Bewegung im Spiel. Das traf aber auch auf Braunschweig zu. Die VG hatte das bessere Ende für sich im ersten Satz (25:22).

Die Anfangs-Lethargie schien sich in Luft aufzulösen: Hankensbüttel-Knesebeck startete stark in den zweiten Durchgang (10:2). Was dann aber passierte, vermochte Puls „nicht zu beschreiben“. Netz, Decke, Aus: Die Bälle verkamen zu Irrläufern. „Ich hätte durchdrehen können“, haderte Puls. Als Quittung musste die VG den Ausgleich hinnehmen (24:26).

Bis dato hätten die beiden Mannschaften noch nicht gezeigt, was sie können. Das änderte sich im dritten Durchgang. „Wir haben viele schöne schnelle Bälle gespielt“, registrierte Puls einen Umschwung. Ihr Team ließ dem USC nicht mehr die Zeit, den Block vernünftig zu platzieren. Trumpfte zudem mit unverhofften Angriffen aus dem Rückraum auf. „Um sie zu verwirren“, erörterte die Trainerin. Der Plan funktionierte. Das 25:22 bedeutete den Durchbruch.

Braunschweig brachte sich auch ein Stück weit selbst zu Fall durch extreme Rotationen auf dem Feld. „Sie hatten in jedem Satz mindestens sechs Auswechslungen. Das hat sie dann auch den Kopf gekostet“, konstatierte Puls. Die große Unruhe beim Gegner nutzte die VG zu einer 16:4-Führung und dem 25:14-Satzgewinn.

Damit liegt Platz drei unterm Tannenbaum. Die VG ist punktgleich mit dem Zweiten Vallstedt/Vechelde. Anders als am Ende der Vorsaison hat das Team dieses Mal mehr Zeit, sich Gedanken über die Teilnahme an einer möglichen Aufstiegs-Relegation zu machen...

VG: Grabengießer, Janke, Engelke, Löwenberger, Puls, Schiewe, Sonnenberg, Schmerschneider.

Quelle: az-online.de

 

VG mit guter Heim-Leistung

 

 

VG Hankensb.-Kneseb. –TuS Müden-Dieckhorst

3:0 (25:11, 25:23, 25:12)

Sie hatten es nicht anders erwartet. Gegen den Tabellenletzten der Bezirksliga feierten die Volleyballerinnen der VG Hankensbüttel-Knesebeck einen souveränen und ungefährdeten Sieg. Nur im zweiten Satz konnte Müden annähernd mithalten, im ersten und dritten Durchgang war der TuS chancenlos. Nach knapp einer Stunde war das erste Match des Tages dann auch schon beendet.

„Wir haben vielleicht keine Glanzleistung abgeliefert, aber das war schlichtweg auch nicht nötig“, analysierte Teamsprecherin Stefanie Krebiel, „Wir hatten tolle Aufschlagserien und sehr schöne Angriffe.“

VG Hankensb.-Kneseb. –VSG Vallstadt/Vechelde

2:3 (23:25, 25:14, 20:25, 25:21, 8:15)

Etwas ärgerlich war der Verlauf des zweiten Spiels. Trotz zweimaliger Satzführung verlor Hankensbüttel-Knesebeck im entscheidenden fünften Durchgang das Match. „Wir sind total froh, dass wir einen Punkt aus diesem Spiel mitnehmen, denn den haben wir uns verdient. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Der Sieg wäre drin gewesen“, urteilte Krebiel. Mit der eigenen Leistung waren die Spielerinnen der VG aber sehr zufrieden – genauso wie mit dem Publikum. „Die großartige Stimmung der Fans hat uns total beeindruckt und den Gegner ebenfalls“, lobte Krebiel die heimische Kulisse.

VG: Grabengießer, Engelke, Kulinna, Krebiel, Löwenberger, Puls, Schiewe, Schmerschneider, Sülz

Quelle: az.online.de

 

VG verbarrikadiert den Mittelweg

 

Ab durch die Mitte – nicht mit uns! Die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck hatten den MTV Gifhorn II schnell durchschaut. So sprang im zweiten (Auswärts-)Spiel der Saison der zweite 3:1-Sieg in der Bezirksliga heraus.

Nur zu Beginn der Partie vermochten die Kreisstädterinnen die VG zu überrumpeln (6:10). „Da waren wir noch nicht so richtig angekommen im Spiel“, meinte Britta Puls. Doch dann registrierte die Trainerin den limitierten und leicht ausrechenbaren Angriff des Gegners. „Sie hatten nur zwei Hauptangreiferinnen, die über die Mitte gekommen sind.“ Daher konzentrierte Hankensbüttel-Knesebeck die Blockarbeit auf das Zentrum. Mit (un)durchschlagendem Erfolg. Durchgang eins ging mit 25:22 an die Gäste.

Diese leisteten sich dann einen kleinen Hänger. „Ein Tief haben wir immer dabei“, so Puls. Bis zum 20:20 verlief der zweite Durchgang auf Augenhöhe, „Flüchtigkeitsfehler“ wurden der VG zum Verhängnis (23:25). „Wir haben Gifhorn den Satz geschenkt.“

Doch die Hankensbüttel-Knesebeckerinnen fingen sich wieder. Durch eine verbesserte Annahme und schwindende Gegenwehr ging das Team wieder in Führung durch ein 25:13. Noch aber hatte der MTV den Widerstand nicht völlig eingestellt und kam durch eine Umstellung wieder besser zum Zug. Die VG benötigte eine Weile, ehe sie die Änderung realisiert hatte. Nach dem 15:15-Gleichstand legte Birte Kulinna dann eine starke Aufschlagserie hin und avancierte so zur Matchwinnerin.

Puls war happy: „Meine Befürchtungen, dass es ohne Libera nicht geht, brauche ich nicht mehr zu haben.“

VG: Engelke, Grabengießer, Janke, Kulinna, Löwenberger, Schiewe, Sonnenberg, Puls.

Quelle:az-online.de

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Die Damen der VG hankensbüttel/ Knesebeck sicherten sich in der Saison 14/15 den 3. Platz .

Das letzte Spiel gegen Uelzen ging leider 1:3 verloren.

Nach einer kurzen Trainingspause wird nun mit voller Hoffnung und einer gut besetzten Mannschaft auf die nächste Saison geblickt.

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Unterstützung unserer Fans bedanken :)

 

Antwort auf das „Desaster“

Das Warm-Up gegen den TV Jahn Schneverdingen allerdings glich trotz des 3:1-Erfolgs (25:21, 25:19, 15:25, 26:24) einer Achterbahnfahrt. „Wir haben uns das Leben im ersten Spiel nicht immer leicht gemacht. Es war ein Auf und Ab“, meinte Krebiel. Hankensbüttel-Knesebeck startete verhalten in die Partie, riss dann das Zepter an sich – um es doch wieder aus der Hand plumpsen zu lassen... So kam der Gast aus der Lüneburger Heide in den ersten beiden Sätzen doch noch einmal heran. Wenn auch knapp, so entschied die VG die ersten zwei Sätze für sich. Es folgte ein „Ausrutscher“ (Krebiel), ehe die Gastgeberinnen den TVJ durch ein 26:24 niederrangen. „Es ist schön, wenn sich das Kämpfen auch mal lohnt und wir das Glück auf unserer Seite haben“, freute sich die Teamsprecherin.

Etwas besser gestaltete sich ihrer Meinung nach die zweite Begegnung gegen den SSV Scheuen. „Wir waren eingespielt und warm, konnten immer wieder genau das umsetzen, was gefordert wurde“, so Krebiel nach dem glatten 3:0 (25:17, 25:23, 25:19). Die fehlende Kraft machten die Hankensbüttel-Knesebeckerinnen durch Teamgeist wieder wett. In weiten Teilen dominierte die VG den Widersacher, leistete sich nur im letzten Satz überflüssige Spannung. Der zunächst deutliche Vorsprung schmolz, doch es reichte.

Ein positiver Ausklang der Hinserie. „Das war wichtig für uns als Mannschaft nach unserem letzten Heimspieldesaster und sportlich gesehen sowieso“, fasste Krebiel zusammen. Zudem hüpfte Hankensbüttel-Knesebeck auf Platz drei.

VG: Engelke, Grabengießer, Janke, Kulinna, Löwenberger, Pohl, Puls, Schiewe, Sülz

Quelle:az-online.de

 

VG-Frust

mj Knesebeck. Eigentlich wollten es die Volleyballerinnen der VG Hankensbüttel/Knesebeck zum Jahresabschluss in der Bezirksliga richtig krachen lassen. Nach den Spielen gegen den TV Uelzen (2:3) und den TuS Lachendorf (1:3) gab es aber nur einen mächtigen Kater.

"Wir sind alle durchweg frustriert und enttäuscht“, meinte Teamsprecherin Stefanie Krebiel nach den beiden Pleiten.

Gegen den Tabellenführer aus Uelzen waren die VG-Damen hochmotiviert. „Wir wollten den Ersten schlagen“, meinte Krebiel. Der Kampfgeist war Hankensbüttel/Knesebeck auch nicht abzusprechen. Erst nach fünf Sätzen einer „durchwachsenen Partie mit Höhen und Tiefen“ behielten die Gäste die Oberhand. „Es gab lange Spielzüge und auch einige sehr gute Szenen. Zum Schluss fehlte uns das Quäntchen Glück, die Konstanz und die Konzentration“, sagte die VG-Akteurin nach dem knappen 2:3 (25:19, 21:25, 14:25, 25:23, 9:15).Der intensive Schlagabtausch gegen Uelzen, der gut zwei Stunden dauerte und eben nicht belohnt wurde, könnte ein Grund für die Pleite gegen Lachendorf sein. „Uns hat im ganzen Spiel die Kraft und die Konzentration gefehlt“, bilanzierte Krebiel nach der zweiten Pleite am Sonnabend. Allerdings, so gestand die VG-Sprecherin, habe man den Sieg schon vor dem Spiel „gefühlt“ in der Tasche gehabt.Nach der bitteren Pleite gegen Uelzen war Hankensbüttel/Knesebeck zu häufig mit sich beschäftigt. Nur im dritten Satz beim 20:25, 17:25, 25:10 und 16:25 zeigten die Gastgeberinnen ihre wahre Stärke, setzten sich mit 15 Zählern Vorsprung durch. „Bärenstark.“ Aber die Ausnahme. Die Leistung ließ sich im vierten Durchgang nicht wiederholen.

„Im Moment können wir unser Potential nicht konsequent durchsetzen. Nun müssen wir diesen Heimspieltag vergessen und 2015 neu ansetzen. Ein persönlicher Dank geht an Britta Puls, die als Spielertrainerin keinen einfachen Job hat. Mit hohem Einsatz und großem Engagement ist sie immer dabei. Das sollten wir ihr als Mannschaft hoch anrechnen“, sagte Krebiel nach dem misslungenen Jahresabschluss. Wie nach jedem Kater heißt es aber: „Aufstehen und weitermachen.“

Quelle: az-online.de

Sta(r)tistik widerlegt:

Perfekter Saisonstart: Die VG gewann auch in Lüneburg 3:1.

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Jetzt haben die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck die Sta(r)tistik endgültig widerlegt: Anders als in den Jahren zuvor ist der Bezirksligist optimal in die neue Saison gekommen, gewann auch das zweite Spiel bei der SVG Lüneburg III relativ ungefährdet 3:1. Auch im Spiel selbst flutschte es bei der VG von Beginn an. „Lüneburg musste erst einmal in das Spiel hineinfinden. Wir waren sofort hellwach“, nanntte Teamsprecherin Stefanie Krebiel den entscheidenden Unterschied im ersten Satz, den Hankensbüttel-Knesebeck souverän mit 25:10 einstrich.

„Im zweiten Satz hat sich das Blatt komplett gedreht“, berichtete Krebiel. Die Gäste lagen schnell klar zurück, verloren dadurch ein wenig den Faden. Aber eben nicht komplett. Krebiel: „Wir haben uns gut zurückgekämpft.“ Die VG setzte sich doch noch 25:23 durch.Die 2:0-Führung führte zu Leichtfertigkeit: „Wir haben uns wohl zu siegessicher gefühlt“, räumte die VG-Akteurin ein. Quittung: das 21:25. Doch Hankensbüttel-Knesebeck wollte die vollen drei Punkte und bekam sie auch (25:20).„Solange wir unser Spiel durchgezogen und Druck aufgebaut haben, hatten wir den Gegner gut im Griff“, bilanzierte Krebiel. Die VG hätte nicht nur druckvoll, sondern auch clever gespielt. Das Team sei in der Breite gut aufgestellt.

VG: Engelke, Grabengießer, Janke, Kulinna, Löwenberger, Puls, Schiewe, Sülz, Krebiel.

Quelle: az-online.de

 

VG = voll genial!

 

ib Knesebeck. Lange Anfahrt, lange Wartezeit, kurzer Prozess: Die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck haben mit dem glatten 3:0-Auswärtssieg beim TSV Radbruch einen Einstand nach Maß in der neuen Bezirksliga-Saison gefeiert.

 

Ab durch die Mitte! Die Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck setzten im ersten Saisonspiel gleich einmal eine Duftmarke mit dem glatten 3:0-Erfolg. Foto: Barrenscheen

 „Ein richtig geiles erstes Spiel“, sprudelte die Freude nur so aus VG-Spielertrainerin Britta Puls heraus. Vergessen die Angst, dass ihr Team im zweiten Spiel des Tages „nicht aus dem Knick kommen“ könnte. Hankensbüttel-Knesebeck hatte vorab als Schiedsgericht bei Radbruchs Duell mit dem TV Uelzen (2:3) gewirkt und durfte erst nach geschlagenen drei Stunden selbst ran. Doch die Gäste konnten die Schwächen des Gegners ausbaldowern. Der TSV sei nach der Eingangs-Niederlage „schon recht müde und deprimiert“ gewesen, machte Puls aus. Dennoch sah sich ihr Team im ersten Satz im Handumdrehen einem 0:5-Rückstand ausgesetzt. „Man hat uns die Anspannung angesehen. Aber dann hat es klick gemacht.“ Und wie! „Wir haben Radbruch so was von überfahren.“ Mit 25:13. Maren Pohl als Mittelblockerin und Neuzugang Catharina Engelke als Stellerin („Sie ist echt ein Gewinn“) bildeten dabei die Säulen. Auch bedingt durch Umstellungen durschritt Hankensbüttel-Knesebeck im zweiten Durchgang ein Tal, zog sich aber selbst wieder heraus und gewann 25:22. Satz drei war nach Startproblemen (2:5) wieder ein Leichtes und ging erneut mit 25:13 an die VG. Kurios: Beim Stand von 22:11 wechselte Radbruch gleich fünffach! Eher ein Eigentor. Puls frohlockte: „Wenn das so weitergeht, schätze ich uns stark ein.“

VG: Engelke, Grabengießer, Janke, Kulinna, Löwenberger, Puls, Schiewe, Pohl.

Quelle: az-online.de

 

Arbeitseinsatz Beachvolleyballfeld

 

Am 16. und 17.07.2014 traf sich die Damenmannschaft mit Schaufel und Harke auf dem Sportplatz, um den neuen Sand auf dem Beachvolleyballfeld zu verteilen. Die Neuanlegung ist seit letztes Jahr geplant und nun richtig im Gange ! yes

Schon bald kann in den warmen Sommermonaten auch draußen trainiert und gespielt werden.

 

 

 

Vier gewinnt! VG nach

 

ib Knesebeck. Gib’ mir Vier! Dank eines lupenreinen Doppel-Siegs haben die Volleyball-Damen der VG Hankensbüttel-Knesebeck schon einen Spieltag vor Saisonende Platz vier in der Bezirksliga in Stein gemeißelt. Nach dem mauen Saisonstart ein Top-Ergebnis für den Aufsteiger.

Eine runde Sache: Hankensbüttel-Knesebecks Volleyballerinnen (l.) setzten sich gegen Burgdorf und Scheuen jeweils 3:0 durch und sicherten sich damit Platz vier. Foto: Jansen

Kein Wunder also, dass die VG-Damen am Sonnabend in Knesebeck völlig mit sich im Reinen waren. Spielertrainerin Britta Puls sprach von „Einklang“. Die pure Heimspiel-Harmonie.

Das erste 3:0 gegen das Tabellenschlusslicht TSV Burgdorf hakte Puls schnell unter „Pflichtsieg“ ab. „Das wollten wir auf keinen Fall vermurksen.“ Wieder zelebrierte Hankensbüttel-Knesebeck zwei Stunden vor Spielbeginn seine neue Warm-Up-Zeremonie. Ausgeglichen waren im Anschluss nur die Gastgeberinnen, nicht aber die Partie. „Alle waren sehr konzentriert, haben die Vorgaben umgesetzt. Und kaum Fehler gemacht. Zuletzt gegen Uetze (0:3, Anm. der Redaktion) war das furchtbar“, sagte Puls zufrieden. Hanna Grabengießer und Melanie Sonnenberg hätten Burgdorf mehrfach Aufschlagserien um die Ohren gepfeffert und so „einen schönen Puffer“ geschaffen. Das 25:9, 25:12 und 25:14 war Ausdruck der absoluten Souveränität. Dann das Endspiel um Platz vier gegen den SSV Scheuen. Scheuklappen hatte die VG nicht auf und knüpfte zunächst nahtlos an das erste Match an. 19:12-Führung im ersten Satz. Aber dann... „Wir haben uns zu sicher gefühlt“, bemerkte Puls. Eine Aufschlagserie einer Gästespielerin warf Hankensbüttel-Knesebeck völlig aus der Umlaufbahn. Plötzlich 24:25! „Unsere Bank wollte schon gar nicht mehr hinschauen“, meinte die VG-Trainerin. Irgendwie wurschtelte ihr Team den ersten Durchgang aber doch noch mit 27:25 über die Runden. Puls: „Hätten wir den Satz nicht gewonnen, kann ich mir gut vorstellen, dass es anders ausgegangen wäre.“ So gewann die VG erneut 3:0. Wobei sich im zweiten Abschnitt das Gleiche in Grün ereignete. Nach 21:16 wieder ein Knacks und das 21:21. Puls dachte sich: Selbst ist die Spielertrainerin, wechselte sich ein und punktete zum 25:22. Damit war Scheuens Widerstand gebrochen, Durchgang drei endete 25:15. Vier gewinnt also für Hankensbüttel-Knesebeck.

VG: Fecho, Grabengießer, Janke, Krebiel, Kulinna, Löwenberger, Puls, Schmerschneider, Sonnenberg, Sülz, Pohl-Hauptmann.

Quelle: az-online.de